Spätsommertour

Schwimmend am Schlengel in Borsfleth
Schwimmend am Schlengel in Borsfleth

Dienstag, 15. September 2020

Noch einmal nutzen wir das herrliche Wetter, um einen kleinen Elbtörn zu unternehmen. Ankern hinter der Rhinplate wurde verworfen, als beim Ankerklarmachen viele Gnitzen über uns herfielen und sofort zustachen. Deswegen machten wir lieber in Glückstadt fest. 


Mittwoch, 16. September 2020

Hochwasser erst am späten Nachmittag, das wir nutzten, um bei frischem Wind eine kurze Umfuhr nach Borsfleth vorzunehmen. Immer noch herrliches, sonniges Wetter, allerdings schon fast herbstliche, abendliche Kühle.

Donnerstag, 17. September und Freitag, 18. September 2020

Nach einem Tag Pause ging es bei angenehmem Ost-Süd-Ost noch einmal nach Stade.

 

Sonnabend, 19. September 2020

Wir sind mit "the Ritena" verabredet: Peter und Chiara kommen heute ebenfalls nach Stade. Den Vormittag über liegt "Windspiel" im Schlickbett, weshalb wir mit den beiden nicht vor 15 Uhr rechnen. Wir machen einen kleinen Stadtbummel, zunächst mit der Suche nach einem Briefkasten für Hermis Geburtstagskarte und mit Einkehr zu einem Schoppen Weißwein in einem der vielen Cafés am alten Kran. Schon gegen 15 Uhr kommt "the Ritena" als erstes Segelboot bei auflaufendem Wasser um die Ecke und legt sich neben uns. Alex gibt von Ferne den Anstoß; ihre Unterrichtsvorbereitung: "Farben drücken Gefühle aus", lässt Chiara die Buntstifte und den Zeichenblock herausholen. Unermüdlich zeichnet sie vier Bilder im Format A3 und wird wieder einmal von Bild zu Bild besser.

 

Sonntag, 20. September 2020

Gegen 16 Uhr können wir ablegen. Es ist immer noch richtig Sommer, sodass wir diesen letzten Segeltag der Saison ganz besonders genießen. Ost um 3, und mit kleinen Winddrehern schaffen wir es ohne Wende von der grünen auf die rote Seite und bis vor die Hafeneinfahrt von Wedel. Wir vermeiden den Gedanken an die nächste Woche, während der wir die Segel abschlagen, das Boot leer räumen und den Mast legen müssen. Krantermin am 2. Oktober.

 

Nachsaison 2020

Begegnung Klassik und Moderne: "Cap San Nicolas" und "Peking"
Begegnung Klassik und Moderne: "Cap San Nicolas" und "Peking"

Natürlich haben wir unsere nun freie Zeit genutzt, um am 7. September der "Peking" entgegenzufahren. Mit vielen weiteren Booten segelten wir ihr in Richtung Twielenfleth-Reede entgegen, von wo die "Peking" mit ihren vielen Begleitschiffen um kurz nach 15 Uhr weiter elbauf ging. Nach einer Wende, nun vor dem Wind und nur unter Genua begleiteten wir sie bis Wedel, von wo aus viele weitere Schiffe das Empfangskomitee bildeten.

Pfingsten auf der Elbe

Windspiel am Pfingstsonnabend- Foto: Alex P.
Windspiel am Pfingstsonnabend- Foto: Alex P.

windspiel segelfertig

Dienstag, den 19. Mai stand der Mast. Himmelfahrt Abend waren alle Segel angeschlagen und das Boot ausgerüstet. Nun bleiben wir flexibel, was die diesjährigen Segelziele betrifft. -

Windspiel schwimmt

Seit dem 4. Mai durften wir wieder nach Schleswig-Holstein einreisen. Nun konnten wir endlich beginnen, das Boot fertig zu machen. Der Krantermin wurde vereinbart für Sonnabend, den 16. Mai, 08:40 Uhr. Pünktlich und entspannt hing "Windspiel" im Kran, von Peter in Fotos festgehalten. Kurz darauf lagen wir schon an unserem Liegeplatz, Peter stand bereit, beim Anlegen und kurz darauf mit Frühstück auf "Ritena". 

Nur vier Wochen nach unserem ursprünglichen Krantermin (17.4.) ist "Windspiel" nun im Wasser. Dienstag folgt das Maststellen. Dann fehlen nur noch die Segel, um unsere 2020er Saison zu beginnen.



Ritena startet in die Saison

"Dasindwir" bleibt in diesem Jahr an Land. Peter hat "Ritena" herausgeputzt, geslippt und bei kühlem und regnerischen Wetter den Mast gestellt. Nun soll es schon über das lange Wochenende nach Himmelfahrt auf Tour auf der Elbe gehen.


sportboothäfen bald geöffnet?

"the RITENA" und Peter warten auf die Aufhebung des Slippverbotes in Hamburg
"the RITENA" und Peter warten auf die Aufhebung des Slippverbotes in Hamburg

Können Hamburger nächste Woche zum Boot nach Wedel? Auf dem Vereinsgelände am Köhlfleet darf an den Booten gearbeitet werden. Von Abslippen war am 1. Mai noch keine Rede. Kontrollen durch die Polizei über die Einhaltung der Regelungen auf dem Vereinsgelände wurden durchgeführt und zukünftige angekündigt. Das betrifft "Dasindwir" und "the Ritena".

"Windspiel" liegt in Wedel und ist natürlich noch nicht fertig. Wie denn auch, seit dem 15. März durften wir nicht zum Boot. Wenn das soweit ist: Wie und wann geht es weiter mit Kranen, Maststellen, an Bord übernachten, segeln? Wir warten auf die nächsten verlässlichen Informationen...

Für Schleswig- Holstein gilt ab 4. Mai: Hamburger dürfen wieder zu ihren Booten. Siehe: Hamburger Segler- Verband

Axel hat für den Hamburger Segler-Verband in den letzten Wochen viel zum Thema recherchiert und ist regelmäßig auf Fehlinformation, irreführende Interpretationen von Verordnungen (siehe Blogeintrag unten)  und gefährliches Halbwissen gestoßen. Erst wenn sie schwarz auf weiß verordnet sind, sind die vielversprochenen und avisierten Lockerungen auch Realität.

Die Hamburger mit Booten in Hamburger Winterlagern müssen noch ein wenig warten, bis ihre Schiffe ins Wasser dürfen. Aber wir können zuversichtlich sein, dass die 10 Leitplanken des DOSB und die Übergangsregelungen des DSV Anwendung finden. 


Der reale Irrsinn in Coronazeiten

Elbe und Mühlenberger Loch an Ostern gänzlich ohne Segel
Elbe und Mühlenberger Loch an Ostern gänzlich ohne Segel

Kleiner Grenzverkehr -

oder warum man in Coronazeiten seine eigenen Verfügungen kennen sollte.

 

Aus dem Schriftverkehr zwischen dem Bürgermeister eines Stadtstaates, dem Bürgermeister einer Randgemeinde im benachbarten Bundesland und einem Bürger/Segelkameraden aus dem Stadtstaat.

 

Der Segelkamerad fragte sich, warum die Bürger des benachbarten Bundeslandes zu Freizeitzwecken in seine Stadt reisen dürften, insbesondere auch an den Strand des Flusses und umgekehrt er und die Mitbürger seines Stadtstaates nicht einmal als "kleiner Grenzverkehr" z.B. zum Einkaufen (weil es dichter ist) oder für eine kurze Radtour am gemeinsamen Fluss entlang  in die benachbarte Randgemeinde "einreisen" dürfen.

 

29. März 2020:

Er schrieb also an den Bürgermeister seines Stadtstaates bezüglich des Tourismusverbots des benachbarten Bundeslandes. Er bezog sich neben seiner grundsätzlichen Frage auch auf die Bekanntmachung eines Sportboothafens in der benachbarten Randgemeinde. Der Inhalt: Bootseigner des Stadtstaates dürfen nicht an ihren Booten arbeiten, die in den Bootshallen der Randgemeinde liegen. Nicht einmal nach dem Rechten sehen, weil beides nur den Landeskindern gestattet sei. Natürlich und selbstverständlich unter Einhaltung der Hygieneregeln; vor allem Abstand halten. Gewerbebetriebe dürfen, egal aus welchen Bundesland, sich um die verwaisten Boote kostenpflichtig „kümmern“. Davon könnten die Stadtstaatler gerne Gebrauch machen.

 

31. März 2020 

Der Bürgermeister der Randgemeinde verwies in seiner Antwort an den Stadtstaat unbedarft auf die Verfügung seines Landes (dort ist interessanterweise verfügt, dass nur Landeskinder! an ihren Booten arbeiten dürfen) Gleichzeitig vermittelte er jedoch, dass benachbarte Stadtstaatler sehr wohl zu ihren in seiner Randgemeinde liegenden Booten dürften. Ihm fiel überhaupt nicht auf, dass die andere Verfügung Bootseignern aus dem Stadtstaat keinen Zutritt in seine Gemeinde erlaubt, da sie, ebenso wie Ferienwohnungsbesitzer, in erster Linie und laut Allgemeinverfügung grundsätzlich „touristisch“ unterwegs sind: Weil ein Boot der Freizeit dient und die Fahrt dorthin Tourismus ist. Der Bürgermeister der Randgemeinde faxte die Verfügung zu den Sportboothäfen an seinen Kollegen im Stadtstaat mit dem Hinweis, Stadtstaatbewohner dürfen zu ihren Booten, wie in der gefaxten Verfügung zu lesen sei. Diese Antwort sendet das Büro des Bürgermeisters des  Stadtstaates an den Segelkameraden mit der Erläuterung: „Auf Ihren Hinweis hin haben wir uns mit dem Bürgermeister unserer Nachbargemeinde in Verbindung gesetzt. Danach ist es nicht verboten, dass auch Bürger unseres Stadtstaates unter den Rahmenbedingungen, die ich Ihnen in der Anlage mit sende, ihre Winterlagerarbeiten vornehmen. Es gab im Vorfeld wohl Auslegungsunklarheiten, die durch das Wirtschaftsministerium des benachbarten Bundeslandes klargestellt wurden.“ (Inhalt leicht an den Text angepasst bzw. anonymisiert).

Der Treppenwitz der Geschichte ist, dass Bootseigner des Stadtstaates innerhalb der eigenen Stadt überhaupt nicht zu ihren Booten dürfen, weil alle Sportanlagen in der Stadt grundsätzlich gesperrt sind. Schön, dass der Bürgermeister des Stadtstaates dieses wenigstens für seine Landeskinder im benachbarten Bundesland möglich machen möchte. Siehe auch die Bemühungen des Hamburger Segler- Verbandes

 

3. April 2020

Auf weitere Nachfragen des Bürgers mit dem Hinweis auf die Bekanntmachung des Sportboothafens: „Dieses ist jedoch nur nicht gewerblich tätigen Personen mit 1. Wohnsitz im eigenen Bundesland erlaubt...“ erhält er am

 

4. April 2020

die Antwort aus seinem Bürgermeisterbüro, dass man sich nicht in die Regeln (Bekanntmachung des Sportboothafens) einmische, die Vereine in der Randgemeinde machten. Beide Bürgermeister haben die Aussage des Ministeriums nicht ausreichend sinnentnehmend gelesen. Zum Glück, aber zum Nachteil der Bootseigener haben die Vertreter des Sportboothafens die Allgemeinverfügung verstanden. Die Polizei war schon in der ersten Stunde nach Erlass der Allgemeinverfügung im Sportboothafen und wies den Wachmann unmissverständlich an, keine Bürger des Stadtstaates mehr zu ihren Booten zu lassen. Man ahnt, welchen Shitstorm den Sportboothafen wegen der Fehlinformation der Bürgermeister erreichte.

Fakt ist nach wie vor, dass das Tourismusverbot der „Freizeitreise“ in die Randgemeinde entgegensteht. Wer sich tiefer mit dem speziellen Thema Segeln und Winterlager und „Lockerungsversuchen“, beschäftigt, um sein Eigentum in Stand zu halten, wird Ähnliches in der ganzen Republik finden. Zum Beispiel fasst der Niedersächsische Seglerverband für sein Bundesland zusammen: klicken

 

Der Bürgermeister erklärt die allgemeine Lage: klicken

 

Eine Glosse zum Thema in der Zeit

 

Wir gedulden uns und beherzigen das Motto"stay at home" und hoffen auf eine zwar verkürzte, aber um so intensivere Segelsaison.


Eine Saison lässt auf sich warten

Ostern. Seit 25 Jahren, je nachdem ob Ostern früh, auf Ende März oder erst auf den April fällt, begann damit die Saison. Entweder für letzte Arbeiten am Schiff - oder als Slipptermin. Unser Krantermin war in diesem Frühjahr für kurz nach Ostern anberaumt. Und nun? In diesem Jahr ist wohl Ostern einfach nur Ostern....

Zum Ausgleich und Vermeiden eines Lagerkollers geht es immer mal wieder auf einen Spaziergang an die Elbe.


alles auf Pause

Ein Tag vor dem Bootsbesuchverbot. Am Sonnabend, den 21. März, haben wir noch die Motorbatterie geladen. Am Sonntag, den 22. März die für die Verbraucher. Einmal hin, spazieren gehen und nach Hause, am Abend fahren wir hin, um den Strom wieder abzuklemmen. Aber nun erfahren wir am Tor, dass der Zugang zum Yachthafen gesperrt ist. Die Zufahrt sowieso. Axel bleibt mit dem Auto außen vor, ich laufe schnell in die Halle um den Stecker zu ziehen. Der ist schon gezogen. Das Kabel liegt hingeworfen neben dem Boot, der Adapter für den Stecker ist weg. Ich schieße das Kabel auf, schalte an Bord alles auf Null und stelle die Leiter weg. Bin erbost, auch weil die Batterie offenbar gar nicht geladen hat. 

Am nächsten Tag, Montag, den 23. März, erfahren wir, dass die Polizei gegen Segler Anzeige erstattet hat, deren Boote bereits an den Liegeplätzen im Wasser liegen, und die ihr Eigentum sichern bzw. sichten wollten. Verboten! Touristische Aktivitäten! Zumindest für Hamburger. Pinneberger, d.h. Wedeler, sprich Schleswig-Holsteiner durften eine "Leinenkontrolle" durchführen. 

Nun ist der Hamburger! Yachthafen zunächst bis zum 5. April gesperrt. Keine Boote gehen ins Wasser. Immerhin, keine von Schleswig-Holsteinern und keine von Hamburgern.

Derzeit heißt es, alle Aktivitäten so langsam einzufrieren ...


Die Flotte wird erweitert

Onkel Bernhard und Peter
Onkel Bernhard und Peter

Quasi zurück in die Familie. "Ritena" gehört jetzt Peter. Schon als kleine Jungs sind Peter und Axel auf "Ritena" mitgesegelt, nachdem Onkel Bernhard sie seinerzeit ausgebaut hat.

 


Die Boote sind winterfest

Am 4. Oktober um 13:20 Uhr hatte "Windspiel" einen Krantermin in Wedel. Als Gastlieger darf sie nun mit viel Platz links und rechts in Halle 4 überwintern. Schnell sorgt die freundliche und professionelle Crew der Hafenmeister dafür, dass pflegeleichtes Kranen und der Transport in die Halle vonstatten gehen. 

Auf "Dasindwir" wird am 11. Oktober von Peter, Axel und Chrissie der Mast gelegt und am 12. Oktober liegt auch "Dasindwir" in Halle 2 am Köhlfleet.


zum 41ten Geburtstag Nach Helgoland

Mit Wind auch über 30kn am 25.5.19 nur mit gereffter Genua gen Cuxhaven
Mit Wind auch über 30kn am 25.5.19 nur mit gereffter Genua gen Cuxhaven

26. Mai 1978 - Stapellauf von "Da Sind Wir" in Glückstadt.

 

Zum 41. Geburtstag ist Peter mit ihr nach Helgoland gesegelt. Ein paar Badewannen Wasser musste sie in der Elbmündung über sich ergießen lassen. Sie war die Einzige, die heute Morgen mit der Tide aus Cuxhaven ausgelaufen ist. Mit ein paar Kreuzschlägen ging es an Scharhörn und am Vogelsand vorbei. Die Windvorhersage lautete: Südwest 5-6 in Böen 7 Bft, westdrehend. Hinterm Vogelsand wurde die See ruhiger, berichtete Peter telefonisch und er konnte Helgoland anliegen. Nach 06h 04min um 15:05h haben sie auf Helgoland angelegt. Heizung an und auf den Geburtstag anstoßen. Was wir Daheimgebliebenen wenigstens in Gedanken ebenfalls machen werden.

Zum Geburtstag gibt es eine EPIRB von McMurdo für die geplante Norwegenreise.

 

Das Wetter ist nicht ganz so freundlich zum Geburtstagskind und ihrem Skipper. Fieser, nicht endenwollender Nieselregen und die Lufttemperatur gerade eben über 10°C.

Der Wetterbericht für die nächsten beiden Tage: Mal Wolken, mal Sonne - mit beidem ist in den nächsten Tagen beim Wetter in der Region Helgoland zu rechnen. Vor allem am Montag zeigt sich aber für längere Zeit die Sonne. Dabei treten am Dienstag Schauer auf. Die Tageshöchsttemperaturen liegen für Helgoland bei etwa 12 Grad. Es tritt teilweise kräftiger Wind auf. Die Wassertemperatur beträgt 11°C.

 

Dann erreichte uns heute ebenfalls ein Lebenszeichen ihres ersten Eigners- Jochen Michels. Chrissie sagt ja immer, Zufälle gebe es nicht. Hat sie mal wieder Recht gehabt. Die Mail eines ehemaligen Schülers von Jochen haben wir zum Glück noch im Spamfilter entdeckt. Seine Botschaft: Jochen ist unter seiner alten Adresse in Savannah zu erreichen. Falls du, Jochen, immer noch unsere Webseite besuchst: Herzliche Grüße aus good old Germany und von der Elbe. "Dasindwir" geht es gut!

 

"Windspiel" geht Mittwoch auf Reisen.


Nachbarin Abgebuddelt

Abgebuddelt (Foto von Jörn St.)
Abgebuddelt (Foto von Jörn St.)

Schöner Schreck zu Hause am Frühstückstisch. Die WhatsApp von Jörn: "Unser gemeinsamer Nachbar ist untergegangen. Der Hafenmeister hat heute um 08:00 Uhr angerufen. Schaut am besten auch selber nach eurem Boot. Taucher Knoth wird wohl gerufen, weil die Yachthafencrew die untergegangene Yacht nicht mit Bordmitteln heben kann."

So machten wir uns auf den Weg nach Wedel. Dort angekommen, schwamm unsere Nachbarin schon wieder. Mit Tauchers Hilfe, einem Luftkissen und unter Einsatz von mehreren Pumpen konnte die schlanke Schönheit wieder in Schwimmlage gebracht werden. Ursache unbekannt. Alle Seeventile waren geschlossen. Nun steht sie schon an Land zum Trockenlegen, Schäden reparieren (u.a. ausgerissene Vorschiffsklampe), ausräumen und Schadensursache finden.

 


Elphi blickt auf Dasindwir

"Dasindwir" kreuzt unterhalb der Elbphilharmonie (Foto von Kati K.)
"Dasindwir" kreuzt unterhalb der Elbphilharmonie (Foto von Kati K.)

 

Der Hafengeburtstag und das Feuerwerk waren bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt das Ziel von Peter und Chiara.

Unterhalb der Elbphilharmonie wurden sie von Kati K., Jannes und Andreas entdeckt. Kati gelang das nebenstehende Foto. Dankeschön!

Zum Übernachten ging es an den Köhlfleet und am nächsten Tag wieder zurück nach Wedel.

 

"Dasindwir" könnt ihr seit Neuestem auch auf Marinetraffic verfolgen: DSW

Dasindwir vor Elphi. Foto: Gucki
Dasindwir vor Elphi. Foto: Gucki

Dasindwir Karfreitag auf Helgoland

Marinetraffic zeigt´s. DSW auf Helgoland
Marinetraffic zeigt´s. DSW auf Helgoland

Peter ist mit Dasindwir Gründonnerstag am Abend von Wedel gestartet. Geankert vor dem Kartoffelloch bei Glückstadt. Was bei Marinetraffic so aussah, dass möglicherweise Dasindwir auf den Sandhaken neben dem Fahrwasser aufgelaufen wäre. War sie aber nicht, sondern Peter hat dort in der Nähe geankert , um die nächste Tide abzuwarten. Frühmorgens ging es weiter. Marinetraffic zeigte uns wohin Reise ging. Morgens Brunsbüttel passiert, vormittags Cuxhaven passiert. Dann war klar, Peters Ziel ist Helgoland, was er Nachmittags nach 21h50´erreicht hat. Nun liegt er dort als Vierter im Päckchen, hat einen Inselrundgang hinter sich. Morgen früh geht´s zurück nach Cuxhaven.

 

Auf Windspiel wird noch getüdelt. Riggtrimm, Segel anschlagen, Auf- und Einräumen.Und zum Abendbrot Würstchen mit Kartoffelsalat und ein gepflegtes Getränk. Ach ja, Hermi und Karin haben noch vorbeigeschaut und Sonntag gemeinsam nach St. Ade?

 

 Dasindwir könnt ihr seit Neuestem auch auf Marinetraffic verfolgen: DSW


Abgeslippt

Das schöne Wetter von Ende März macht Pause. Nun haben wir das typische Aprilwetter mit Regen und Schneeregen, kaltem Wind aus Nordost und bis auf 6 Grad gefallene Tagestemperaturen. Beste Voraussetzungen also dafür, das Boot ins Wasser zu bringen. Das heißt selbstverständlich beide Boote. Dasindwir und Windspiel. Nun liegen beide Boote am Schlengel und haben ganz ähnliche Probleme: Die Wasserpumpen. Auf Dasindwir war das schnell behoben. Auf Windspiel arbeiten wir noch an einer Lösung. -

In Wedel angekommen geht erstmal der Heizlüfter an, um Chiara wieder durchgewärmt zu bekommen. Schnell noch auf Dasindwir den Mast gestellt, zum Essen in die Tonne und morgen mit Räumen und Mittwoch mit Maststellen auf Windspiel geht's weiter.

 


glänzende Aussichten

Das Wetter bietet einen Vorgeschmack auf Sommer. Das Slippgeschehen auf dem Vereinsgelände hat Fahrt aufgenommen. Aber wie...! 10 Stunden lang Schiffe schieben dafür, um aus der Mitte, einen Tag vor denen aus der vorderen Reihe, abslippen zu können... 

Es fällt auf, dass zum einen bei uns im Verein wie auch in der Gesellschaft die Wichtigkeit der eigenen Anliegen immer mehr in  den Vordergrund rückt. Kritik? Es waren doch die anderen, die so gedrängelt haben. Dass muss nur lang und vehement genug behauptet werden, dann wird es glaubhaft. - Ebenfalls ein aktuelles gesellschaftliches Phänomen.

Wir waren von alldem nicht betroffen und slippen hoffentlich wie geplant in der Woche vor Ostern.

Und haben schon heute ein glänzendes Boot!


frühjahrstörn auf 4 rädern

Ende März: So lange es noch dauert mit dem schwimmenden Untersatz. Da hilft der Crewbus für Frischluftfeeling: Oben offen nach Haseldorf


langsam vergeht die zeit "ohne"

Im Februar nach Glückstadt mit Elbefeeling

Im März nach Dänemark mit stürmischem Nordseefeeling


Modell jetzt auch mit Sprayhood

Modell mit neuer Sprayhood
Modell mit neuer Sprayhood

Hat Peter auch vor langer Zeit gebaut. Voll funktionsfähig mit Fernsteuerung. Neu zu sehen ist die Sprayhood, die beim Original und  auch bei Windspiel ebenfalls zu Weihnachten neu an Bord gekommen ist. Da musste das Modell natürlich angepasst werden.

Unser Dank geht an Bohn- Segel für die prima Sprayhoods.

 

Damit noch nicht genug. Dasindwir hat jetzt ebenfalls neu einen Fäkalientank, einen Spannungswandler 1500 Watt, ein MFD mit WiFi, ein AIS und eine dritte Batterie.

 

Auf Windspiel wartet noch die normale Winterarbeit- U-Schiff malen, Rumpf polieren, den Spiegel auf Hochglanz bringen und eine Anode am Saildrive tauschen.

Jochen, der Chef von Bohn Segel, baut uns noch einen durablen Haltegriff an das Sprayhoodgestänge, um sich beim Gang aufs Vorschiff ordentlich festhalten zu können.


Bikeshuttle- Das Fahrrad zum Boot

Hat Peter gebaut. Das Original-Dasindwir-Fahrrad


der schönste Sommer

mündet in einen schönen Herbst. Erst dann und wann ab Mitte September gab es die ersten kühleren Tage, einige davon mit stürmischem Wind. Das Boot wurde genutzt, um an den schönen Wochenenden entspannte Tage an Bord zu genießen. Leider ließ mein Unfall an Bord am 18. August keine Segeltage mehr zu. Nun geht die Saison langsam zu Ende. Ausräumen geht so nach und nach vonstatten. Und Pläneschmieden für die Winterarbeit. Unser Winterlagerplatz in der Halle ist nun ein anderer. Zunächst sollten wir erst zum Ende in die Halle, aber unser Wunsch nach frühem Ausflippen wurde erhört. Nur der Platz ist jetzt ganz links hinten in der Ecke. Bevor das Boot auf den Wagen darf, müssen die Räder überholt werden. Zwar neu, aber einer der Reifen verliert Luft, der andere ist beim Rangieren von der Felge gerutscht. Mit Hilfe von Vereinskameraden konnte Axel die Reifen abmontieren, um sie nun zu Reifen Pohle zu bringen, der sie wieder in Ordnung bringen wird.

Wie sich während der Reparatur herausstellte waren beide Reifen an den Flanken mit einem sehr scharfen Werkzeug mutwillig aufgeschlitzt worden. Wer macht so etwas?


Projekt elektrische Ankerwinde

Einen Niro M-Anker hatten wir schon. Als Heckanker in einer Halterung. Eine Halterung, die von Chiara gerne als praktischer Kescherständer genutzt wurde. 

Von Anfang an haben wir uns eine elektrische Ankerwinde gewünscht. Erst aber musste eine brauchbare Halterung geplant und gebaut werden. 

Nach einer Woche Einsatz von Elektriker und Bootsbauer war alles fertig montiert, inklusive Fernbedienung.

Die Ausfahrt unserer Optigruppe auf dem Ewer "Elfriede" mit dem Ziel Hanskalbsand konnten wir nun auf eigenem Kiel begleiten. Gemeinsam mit "Dasindwir" und "Ritena" stand dem Ankern nichts im Wege. Die Kinder übernachteten auf der Insel. 


Zu Gast bei: 40 Jahre SSVB

Ein gelungenes Fest, das 40-jährige Jubiläum des Sportschippervereins Borsfleth. Als treue Gäste dieses Hafens durften Dasindwir und Windspiel natürlich nicht fehlen. Danke für ein gelungenes, sonniges Pfingstfest und viele tolle Aktivitäten, Kaffee und Kuchen, Grillen, Segeln, Floßbauen, den Feldgottesdienst und die Performances der Spielmannszüge aus Glückstadt und Borsfleth


Frühjahrstörn

Schwerpunkt: Erholsamer Saisonbeginn.

Den hatten wir, nach endlosem Räumen, Basteln, Optimieren, zunächst mit ein bisschen elbauf und -ab, bevor wir am Sonntag mit passender Tide mit Ziel Beidenfleth in Wedel ablegten. Das Café Uhrendorf sollte unser Ziel werden, jedoch erfuhren wir nach Ankunft, das gibt es nicht mehr... Bei schon sommerlicher Hitze ging es für uns nach einem Tag Pause am Dienstag weiter nach Cuxhaven. Das nur durch die Störung an Himmelfahrt unterbrochene wunderschöne Wetter nutzten wir für Wattlaufen und viel Radfahren. Und Erholung! Bei fast null Wind legten wir knapp eine Woche später wieder ab mit Ziel Borsfleth. Pfingsten das Jubiläum des SSVB feiern.


21. April 2018 - Alles segelfertig

Am neuen Liegeplatz in Wedel. 


14. April 2018 - Der Winter ist vorbei. Windspiel und Dasindwir schwimmen wieder

Nasskalt und total verregnet, der Anfang unserer Segelsaison. Die begann mit dem Abslippen zu immerhin moderaten Uhrzeiten. Peter hat Dasindwir und Axel Windspiel noch am späten Nachmittag nach Wedel überführt. Erst nach deren Ankunft dort hörte der Regen endlich auf. So stand auch nichts einem fixen Maststellen auf Dasindwir im Wege.

Den Mast von Windspiel haben wir am Sonntag aus dem Lager geholt und gemeinsam mit Hans und Hermi am Montag gestellt.  Ein zunächst sonniger Tag, der leider zum Zeitpunkt unserer Verabredung Regen und Gewitter bereithielt. Aber trotz dessen und nach einer unfreiwilligen Regenpause: Am Ende hatten wir neue Fallen und einen gestellten Mast. Zurück am Liegeplatz: Wanten einstellen, einen Kaffee trinken und noch schnell die Segel holen. Letzteres eine wunderbare Aufgabe für jedes teambildende Managementseminar: Zwei Personen transportieren ein aufgerolltes Großsegel der Länge nach auf zwei Handkarren fixiert - eine zieht die vordere, einer schiebt die hintere über einen engen, anspruchsvollen Schlengelparcour... 

Nun fehlen noch Baum und Segel. Das macht Hans für uns in den nächsten Tagen.


27. Oktober 2017 -  Winterarbeit startet

Der Dreck muss weg, die Kühlung wird frostsicher gemacht und das restliche Trinkwasser wird aus dem Tank gelenzt
Der Dreck muss weg, die Kühlung wird frostsicher gemacht und das restliche Trinkwasser wird aus dem Tank gelenzt

1. Oktober 2017 -  Saison mit Aufslippen beendet

Grünen Glibber am Unterwasserschiff weggekärchert
Grünen Glibber am Unterwasserschiff weggekärchert

21. September 2017 - Saisonabschluss in Glückstadt

Lampionkorso im Glückstädter Binnenhafen
Lampionkorso im Glückstädter Binnenhafen

Das letzte Wochenende in dieser Segelsaison geht es zur Abwechslung mal nach Glückstadt. Leider nur motort, weil das erste stabile Hochdruckgebiet in diesem "Sommer" Norddeutschland erreicht hat.

Am Nachmittag ein Spaziergang und Einkehr ins "glücklich@Strandgut" mit Blick auf die Glückstädter Nebenelbe. Abends fast schon traditionell Matjesessen im "Der Kleine Heinrich", im ältesten Gebäude Glückstadts. Auf dem Rückweg die Überraschung am Binnenhafen. Was wir erst für ein Feuerwehrvergnügen hielten, entpuppte sich als Lampionkorso des SV Glückstadt und des Fischereivereins. Mindestens zwanzig Schiffe kreisten bedächtig unter lautem Tuten und über die Toppen mit funkelnden und blinkenden Lichterketten "geflaggt" durch den Binnenhafen. Sogar das Dasindwir-Schwesterschiff Wanda O. war dabei. Viele hatten ihre Kinder in ihren ebenfalls illuminierten Optis im Schlepptau. Hunderte Zuschauer begleiteten das Spektakel am Ufer, und die Feuerwehr zauberte mit zwei Löschkanonen blaue Bogen in den klaren Nachthimmel.
Der nächste Tag war gewöhnungsbedürftiger. Ein Motorbootverein fiel zum "Abmotoren" in den Hafen ein. Wir hatten das zweifelhafte Vergnügen, das Motorboot mit den meisten Schwadronierern und Wichtigtuern in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben. Geschlagene acht Stunden gab man sich dem Alkohol, lautstark vorgetragenen Heldentaten vom Bund, von Frauen, mit Vorgesetzten, mit Alkohol, Urlaubserlebnissen, hundertmal gehörten platten Sprüchen und diversen anderen Stammtischthemen hin.
Wir entfleuchten Richtung Marktplatz zum Fest der Vielfalt, tranken Kaffee und frisch gepressten Apfelsaft beim Treckerverein und lauschten der Musik und anderen Darbietungen. Und Axel bekam endlich quietschgrüne Crocs für den Garten.
Zurück an Bord waren die acht Stunden noch nicht um, der Alkoholpegel gestiegen und zur Untermalung der eigenen Unterhaltung wurde die Musik aufgedreht. Unterschiedliche Geschmäcker der Musik führte dazu, dass auf zwei nebeneinander liegenden Booten unterschiedliche Musik spielte, die Kakophonie traf uns genau. Besänftigenden, angebotenen Prosecco schlugen wir aus. Hoffnung machte der Hinweis in unsere Richtung, man drehe jetzt die Musik leiser, man wolle ja niemanden stören. Allerdings hielt das Versprechen nie lange. Zum Glück war ein gemeinsamer Restaurantbesuch um 19 Uhr anberaumt, danach blieb es ruhig.
Jetzt ist Sonntag, wir sitzen in der Plicht und warten auf Niedrigwasser und unseren Nachbarn backbords um mit der Tide gegen halb zwei nach Wedel zu segeln.

6. Mai 2017 - erster Wochenendtörn nach Borsfleth

Windspiel in Borsfleth
Windspiel in Borsfleth

Mit der Mittagstide anfangs mehr elbab getrieben als gesegelt. Nach zwei Stunden kam beim Pagensand endlich segelbarer Wind durch. Die Stör war damit schnell erreicht.

Bei dem starken Ostwind in den letzten Tagen fehlte dann doch ein halber Meter Wasser in Borsfleth. Durch die Rinne konnten wir uns mit Motorkraft gerade noch schieben. Weil es so gut ging wollten wir nicht gleich am Kopfschlengel anlegen. Nach 40 Metern war Schluss, wir saßen im Schlickbett fest, als wir den Schlengel erreichen wollten. Eine Leine konnten wir mit Hilfe von Land ausbringen. Die Flut setzte eine Stunde später ein und nach einer weiteren Stunde konnten wir uns an den Schlengel verholen.

Abends und nachts war es noch empfindlich kalt. Funktionsunterwäsche und die neuen Daunendecken ließen die Kälte nicht an die Haut.

Am Sonntag liefen wir bei Flaute aus, motorten bis Stadersand und konnten dort bei sommerlichen Temperaturen Segel setzen.

Mit einem Sonnenbad im Cockpit ließen wir den ersten Sommertag des Jahres ausklingen.


8. April 2017 - Windspiel startet in die neue Saison

Der Start in die neue Saison. Abgeslippt am Sonnabend, den 8. April. Überführung bei Traumwetter am Sonntag, den 9. April. 

Mast gestellt mit Hans Genthe am 11. April, der bis spät abends die neuen lazyjacks angepasst und unsere Segel angeschlagen hat. Nun warten wir auf das Ende des Aprilwetters und den Anstieg der Temperaturen auf über 10 Grad am Tag und weg vom Gefrierpunkt des nachts....


15. Oktober 2016 - Windspiel geht ins Winterlager

Neuer Slippwagen und alles passt. Dank Lothar und Stephan!
Neuer Slippwagen und alles passt. Dank Lothar und Stephan!

 

Nach dem Mastlegen mit Hilfe von Werner, Hans und Max am Mittwoch überführten wir "Windspiel" gemeinsam mit "Tajuk", "Capella" und "Rimtatu" bei extremem Niedrigwasser an den Köhlfleet. Eine Stunde mussten wir unsere Abfahrt verschieben, weil die Schiffe aus der Westanlage nicht genügend Wasser unter dem Kiel hatten.

 

Am Köhlfleet ist es immer wieder lustig mittenmang dabeizusein, wenn ständig die Reihenfolge während des Slippens geändert wird und wir uns selbst die Wege mit Schiffen oder Wagen zustellen. Während das Grüppchen an der Winde beschließt, wie es weitergeht, schiebt die andere Gruppe gerade einen Slippwagen vor das Tor, durch das das gerade eben gekärcherte aus dem Weg und auf seinen Platz gefahren werden sollte. Glücklicherweise waren am Ende trotz viel unnötigem Hin- und Her alle 10 aufgeslippten Schiffe in der Halle. Und im Prinzip hatten damit am Sonntag alle frei. Natürlich waren am Sonntag alle noch einmal da, um sich um erste Tätigkeiten an ihren jetzt an Land stehenden Schiffen zu kümmern. Der Köhlfleetobmann hatte am Wochenende frei. Wohl der erste und einzige Tag, an dem er nicht vor Ort war. Bestimmt lag das fröhliche Chaos daran ;-)

Auch beim SCOe war Hochbetrieb. Noch einmal knapp 10 Schiffe.

Ein abgesprungenes Rad an einem Slippwagen bei einem der Schiffe unserer Nachbarn führte zu einer Unterbrechung bei deren Slippbetrieb. Ein Distanzring oder Ähnliches wurde beim Wechsel der Radlager übersehen und die Radmutter danach nur noch auf den ersten Gewindegängen fixiert. Hält natürlich nicht lange und "zack" löste sich das Rad im Stand! mit einem lauten Krachen von der Achse. Zum Glück nicht auf der Slippbahn. Geballtes Know-How und Reparatur "am offenen Lager". Einbahniges Slippen konnte fast ungestört weitergehen.

Um 19:00 Uhr waren alle Schiffe in den Hallen.